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Die Selbstbedienung

Wenn die Glocke läutet, wurde ein neues Fass angezapft.

Brezn, Hendl, Obazda, Radi, Wurstsalat oder Steckerlfisch

Immer wenn der Schankkellner die Glocke läutet, wurde ein neues Fass angezapft. An lauen Sommerabenden werden Sie die Glocke öfter hören. Denn im Biergarten des Augustiner-Kellers wird der beliebte Edelstoff ausgeschenkt. Und zwar ausschließlich frisch gezapft vom Holzfass. Meist sind das „Hirschen“. So nennt man die 200-Liter-Fässer, das 100-Liter-Fass heißt „Sau“ und der „Hase“ fasst 15 Liter. „Ozapft“ wird auf dem „Ganter“, und zwar mit einem „Schlegel“. Ob Sie das alles wissen müssen? Nein, genießen Sie es einfach.

Wie in bayerischen Biergärten üblich, können Sie Ihre Brotzeit im SB-Bereich gern selbst mitbringen. Allerdings schwören viele Gäste auch auf die Köstlichkeiten unserer Schmankerlgasse, die Sie unbedingt einmal versuchen sollten. Resche Brezn zum Beispiel, fantastische Butter-Hendl mit Petersilie gefüllt – herrlich saftig und knusprig, frischer Obazda, Radi oder Wurstsalat. Und nicht zu vergessen: Die berühmten Steckerlfische der Fischer-Vroni. Wir wünschen guten Appetit!

Übrigens

Die wunderbaren Kastanien stehen nicht zufällig im Biergarten. Sie wurden gepflanzt, damit ihr Schatten den Boden und dadurch das im Eiskeller gelagerte Bier zusätzlich vor Erwärmung schützt. 45 der über 100 stattlichen Bäume stehen heute unter Naturschutz und sind nummeriert.

Das Bier
Das Bier
Willkommen
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Die Tradition
Die Tradition
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